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Wie Sie die perfekte Besichtigung Ihrer Immobilie durchführen

Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Sie nun qualifizierte Interessenten Ihr Eigenheim am besten verkaufen.

Wenn potentielle Käufer Interesse an deiner Immobilie haben, dann wirst du früher oder später eine Besichtigung durchführen. Dies ist ein wichtiger Baustein im Verkaufsprozess. Mit einer professionellen Besichtigung erhöhst du die Chancen für einen schnellen Verkauf zum von dir gewünschten Verkaufspreis. Der Aufwand für einen professionellen Besichtigungstermin lohnt sich also. Denn einerseits weckst du damit die Sympathie des Immobilieninteressenten zur Immobilie und andererseits überzeugst du auch mit den sachlichen Verkaufsargumente. Was du für die perfekte Besichtigung deiner Immobilie beachten musst, erfährst du in diesem Blogartikel.


Deine Immobilie herausputzen: Makel beseitigen, aufräumen und dekorieren

Vor einer Besichtigung solltest du noch einmal einen Rundgang durchs Haus oder durch die Wohnung sowie durch den Garten unternehmen. Notiere dir dabei die offensichtlichen Makel, die dir auffallen und die du vielleicht in der Vergangenheit ignoriert hast. Solche Makel sind zum Beispiel beschädigte Zäune oder Fußleisten, verblasste Wandfarben, nicht funktionierende Beleuchtungen oder ein tropfender Wasserhahn. Führe diese Kleinreparaturen selbst durch oder beauftrage Handwerker dafür, damit diese Makel nicht den Gesamteindruck bei einer Besichtigungstour trüben.

Am Tag der Besichtigung ist es wichtig, dass der Außen- und Innenbereich gereinigt ist. Fege daher beispielsweise die Zufahrt, Gartenwege und die Terrasse oder den Balkon, befreie dein Grundstück von Laub, jäte Unkraut, entferne verwelkte Pflanzen, mähe den Rasen, schneide Hecken und sorge allgemein für Ordnung. Im Innenbereich solltest du ebenso die Zimmer reinigen und letztendlich überall aufräumen, damit die Immobilieninteressenten einen möglichst guten Eindruck von deiner Immobilie bekommen. Achte vor allem darauf, dass die Fenster, Sanitäranlagen und Küchengeräte vor Sauberkeit blitzen. Außerdem ist es wichtig, dass die Hauselektronik sowie Wasser- und Stromzähler leicht zugänglich sind. Denke auch an etwas Ordnung im Keller, auf dem Dachboden oder in der Garage. Auch wenn diese Räumlichkeiten als Stauraum dienen, können Details den Ausschlag für einen erfolgreichen Immobilienverkauf geben.

Vor dem Besichtigungstermin kannst du zudem deine Immobilie ausreichend lüften und vielleicht sogar ein Raumspray benutzen. Wertgegenstände und sehr persönliche Sachen solltest du allerdings immer sicher verstauen. Darüber hinaus sind Dekorationselemente oder eine dezente jahreszeitliche Dekoration echte Hingucker. Das können auch Blumensträuße oder Blumenarrangements sein. Mit so einer behaglichen Wohlfühlatmosphäre gewinnst du Sympathien beim Immobilieninteressenten.

Besichtigungsablauf vorher planen

Damit die Besichtigung reibungslos verläuft, plane ausreichend Zeit dafür sein. Es kann sein, dass der Immobilieninteressent sich bei einer weiten Anreise verspätet oder sehr ausführlich deine Immobilie inspizieren will. Dann kann so ein Besichtigungstermin durchaus auch deutlich länger als eine Stunde dauern. Du solltest daher nicht unter Zeitdruck wegen anderen Terminen sein. Deshalb ist der Sonnabend im Grunde der beste Besichtigungstag. Darüber hinaus ist wichtig, dass die Besichtigung bei Tageslicht stattfindet. Denn dann ist der Glanz deiner Immobilie besonders eindrucksvoll und die Immobilieninteressenten können auch den Garten besichtigen. Beachte diesen Tipp vor allem in der dunklen Jahreszeit.

Mache dir vorher unbedingt einen Plan für den Ablauf der Besichtigung. Denn damit der letzte Eindruck besonders im Gedächtnis bleibt, ist es sinnvoll, wenn die Besichtigung im schönsten Raum des Hauses oder der Wohnung endet. Das ist in der Regel das Wohnzimmer. Es kann sich dabei aber auch um den Wintergarten, die Küche oder das Bad handeln. Dementsprechend startest du die Besichtigung mit den eher unwichtigeren Räumlichkeiten wie Keller, Garage oder Schlafzimmer. Außerdem solltest du dir vorher über die Highlights deiner Immobilie und der einzelnen Räumlichkeiten Gedanken machen, um sie dem Immobilieninteressenten zu präsentieren. Hebe immer die Besonderheiten hervor. Das kann zum Beispiel der Blick aus einem Zimmer, die Einbaugeräte in der Küche, qualitativ hochwertige Bodenbeläge, ein Kamin oder eine Fußbodenheizung sein. Du musst deine Wohnung oder dein Haus schließlich etwas anpreisen, wenn du sie an den Mann oder die Frau bringen willst. Wenn am Schluss des Rundgangs noch Fragen zu klären sind, dann biete deinen Besuchern einen Platz an einem Tisch und gegebenenfalls auch Getränke und Snacks an. Dann könnt ihr entspannt Dokumente sichten und gegebenenfalls Notizen machen. Ein ausführliches Gespräch im Stehen zwischen Tür und Angel ist nämlich keine besonders gute verkaufsfördernde Atmosphäre.

Dokumente sortieren und auf typische Fragen vorbereiten

Bereite dich also auch unbedingt darauf vor, dass der Immobilieninteressent noch weitere Dokumente bzw. Dokumente im Original einsehen will. Dazu gehören beispielsweise so etwas wie Wartungsberichte der Heizungsanlage, der Energieausweis, ein Lageplan, Grundrisse, Baubeschreibungen oder Unterlagen zu Modernisierungsmaßnahmen. Du solltest diese Dokumente schnell zur Hand haben, am besten in deinem akkurat geführten Immobilienordner. Außerdem solltest du dich auf die typischen Fragen, die einem Immobilieninteressenten so durch den Kopf gehen, vorbereiten. Solche typischen Fragen sind zum Beispiel:

   • Warum wollen Sie die Immobilie verkaufen?
   • Wie viele Besitzer hatte die Wohnung bzw. das Haus schon?
   • Wie ist die Nachbarschaft und die Wohngegend?
   • Wo befindet sich die Sonnenseite und wie fällt in den Jahreszeiten das Licht in die Räume?
   • Welche größeren Modernisierungen und Renovierungen haben Sie zuletzt vorgenommen?
   • Gibt es bekannte Baumängel?
   • Gehört die Einbauküche zum Kaufpreis?
   • Welche Wände sind nicht-tragend?
   • Wie alt sind Wasserrohre, Fenster und Stromleitungen sowie die Heizungsanlage?

Wenn alle Fragen geklärt sind, dann muss der Immobilieninteressent erst mal die Informationen sacken lassen. Dafür benötigt er sicherlich Bedenkzeit. Unter Umständen noch ein zweiter Besichtigungstermin zu einem späteren Zeitpunkt notwendig. Dass du natürlich auch andere Interessenten hast, kannst du im Gespräch durchaus mal durchblicken lassen. Am besten ihr vereinbart am Schluss einen konkreten Zeitpunkt für eine Rückmeldung. Du siehst, als Immobilienverkäufer musst du dir vor einem Besichtigungstermin ein paar Gedanken machen und einige Vorbereitungen treffen. Die Immobilieninteressenten sollen schließlich vom ersten Moment an von deinem Haus oder deiner Wohnung in den Bann gezogen werden. Wenn du mit vielen Argumenten punkten kannst und ausführliche Antworten gibst, überzeugst du die Immobilieninteressenten. Und dann ist es wahrscheinlicher, dass du deinen gewünschten Verkaufspreis zeitnah erzielst.

Veröffentlicht von
Stefan Korn
am
27.4.2021

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