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Immobilie in der Scheidung

Wir klären auf!

Wer bekommt das Haus?

Da der Umgang mit Immobilien im Scheidungsverfahren nicht gesetzlich festgelegt ist, müssen Eheleute im Anschluss selbst über die Zukunft einer gemeinsamen Immobilie entscheiden. Ein gemeinsamer Verkauf ist oft die beste Wahl, kann jedoch nur stattfinden, wenn es eine Einigung zwischen den Parteien gibt. Doch es stehen auch zahlreiche andere Möglichkeiten zur Verfügung.

Übernahme des Eigentumsanteils

Wenn der Partner einverstanden ist, kann ein Ehegatte seinen Anteil übernehmen. Bei Unklarheiten über den Verkehrswert der Immobilie sollte man bei dieser Vorgehensweise einen Fachmann hinzuziehen.

Vermietung

Wenn ein Verkauf nicht in Frage kommt, können die Eheleute die Immobilie vermieten und den Erlös teilen. Beide Parteien teilen dann auch die Fixkosten des Hauses.

Begründung von Wohneigentum

Mithilfe eines Aufteilungsplans vom Architekten und einer notariell beurkundeten Teilungserklärung können Mehrfamilienhäuser zwischen beiden Parteien aufgeteilt und anschließend selbst bewohnt, vermietet oder verkauft werden.

Teilungsversteigerung

Wenn es zu keiner Einigung kommt steht als letzte Möglichkeit eine Teilungsversteigerung zur Verfügung. Diese muss beim örtlichen Amtsgericht beantragt werden und kann große Nachteile, beispielsweise einen Erlös weit unter dem Verkehrswert der Immobilie, nach sich ziehen.

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